Über mich

Hallo,
Mein Name ist Josef Schwarz. Schön, dass Sie auf meiner Webseite vorbeischauen.

Wie bin ich zur Fotografie gekommen?

„Geknipst“ habe ich schon mit 16 Jahren mit meiner ersten Kamera, einer „Dacora“. Das Schlüsselerlebnis und somit den Zugang zur kreativen Fotografie hatte ich während meiner Zeit bei der Bundeswehr (1969-1970). An unserem Standort befand sich auch eine US-Kaserne, an der für die GIs ein Fotolabor eingerichtet war. Dieses Labor konnten auch die Angehörigen der Deutschen Kaserne benutzen. Als mich ein Freund in die Dunkelkammer mitnahm und ich erstmals das Entstehen eines Schwarzweißbildes in der Entwicklerschale sah, war meine Leidenschaft für die Fotografie entfacht und der Grundstein für 40 Jahre Fotografie gelegt.

Seither haben zwei Leitmotive meinen fotografischen Weg geprägt:
Weniger ist mehr“ und „Ein gutes Bild entsteht zuerst im Kopf des Fotografen
Wer diese Leitsätze anwendet, dem wird sich die Welt der anspruchsvollen Fotografie erschliessen.

Was ist Fotografie für mich

Fotografie ist Herausforderung und Entspannung zugleich. Herausforderung im Zugang zu Menschen und bei der Reisefotografie. Entspannung in der Landschaftsfotografie. In der Landschaftsfotografie bin ich ein absoluter Romantiker und möchte Bilder mit der Kamera im Stil eines Caspar David Friedrich malen. Durch die Verwendung von EBV (Adobe Photoshop) ist es mir möglich, meine Bilder zu optimieren, und somit noch besser auf den Betrachter wirken zu lassen.

Mit welcher Art der Fotografie verbindet mich am meisten und warum?

Meine beiden großen Leidenschaften, die Fotografie und das Reisen finden im Abbilden von Menschen in ihrer vertrauten Umgebung zu einer Symbiose und großer innerer Freude. Menschen, wie auf meinen Bildern abzulichten gelingt nur, wenn man sich mit den Persönlichkeiten auseinandersetzt, Vertrauen aufbaut und seinem Gegenüber das Gefühl von Akzeptanz und aufrichtigem Interesse am Menschen und seinem Lebensraum vermittelt. Erst dann gelingen aussergewöhnliche, gar einmalige Menschenbilder. Auf meinen Reisen durch die Ukraine (2005/2007), Myanmar, die Philippinen, Thailand, Indonesien, Komodo, Indien, Nepal, Australien, Neuseeland, Marokko, Ägypten und Island konnte ich  diese, meine beiden Leidenschaften einbringen und es entstanden dabei Bilder und Eindrücke, die ich niemals missen möchte.

Entstehungsgeschichte meiner „Menschenbilder“

Meine Bilder entstehen ALLE ausschließlich im Dialog und mit dem Einverständnis der abgelichteten Menschen. Erst nach einem Gespräch und dem dadurch aufgebauten Vertrauen gelingen oft einmalige Bilder voller Offenheit und Harmonie, ein Blick in die Seele des Menschen.

Was verbindet mich mit dem DVF?

Seit 1977, dem Gründungsjahr des Fotoclub Schrobenhausen (Gründungsmitglied) bin ich nun Mitglied in dem Verband. Der DVF gibt mir die Möglichkeit, bei Fotowettbewerben auf nationaler Ebene meine Bilder mit gleichgesinnten zu präsentieren und von kompetenten (und manchmal auch weniger kompetenten) Jury- Mitgliedern beurteilen zu lassen. Ich beteilige mich nun seit 40 Jahren an DVF -und Internationalen Fotowettbewerben und habe dabei immer versucht, meiner fotografischen Linie treu zu bleiben: „Ich fotografiere, was mir Spass macht und nicht für einen Trend, der bei Juroren gut ankommt“.